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Dieses und Jenes


In diese Rubrik schreibe ich Infos aus den verschiedensten Bereichen.



Juni 2012:
Wie eine SSD (Solid state drive) in Windows eingebunden wird, ist im Beitrag ueber das Notebook U9210 zu lesen.


August 2009:
Einbau einer Radeon HD4350 in einen Dell GX620 sff (small form factor)

Nach langer Zeit wollte ich mir einen kleineren Desktoprechner zulegen. Mit einem Blick auf die aktuellen Preise für Neugeräte, hatte ich mich aber entschlossen, dass es auch ruhig ein schon etwas älterers Gerät sein kann, da die Ansprüche mehr in Richtung Ausmaße gingen, als CPU - Power.
Die Wahl fiel relativ schnell auf einen Dell GX620 sff, der nicht nur klein, sondern auch noch mit einer 3,4 GHz CPU ausgestattet ist. Aus der Firma kannte ich den grossen Bruder in der 2,8 GHz Variante und dieser leistete seit der Einführung gute Dienste.
Da eine Bedingung war, dass ich an dem Gerät zwei Monitore anschliessen wollte, war ich gezwungen eine zusätzliche Grafikkarte einzubauen. Diese musste dann auch zwei Ausgänge haben, denn wenn eine zusätzliche Grafikkarte in den GX620 eingebaut wird, muss die on-board-Karte abgeschaltet werden.
Nach einigem Suchen hatte ich mich auf die einfache und kostengünstige Radeon HD4350 festgelegt, die auch bei Amazon gute Kritiken bekam.
Eine Überraschung stellte sich allerdings ein, als ich die Anschlüsse auf die kleinen Slotbleche für low- profile umschraubte:



Die PCI-e Karte steckte im inneren Slot und das führte dazu, dass das Flachband- Anschlusskabel für den zweiten Anschluss zu kurz war, da an dem mitgelieferte Slotblech die Buchse im unteren Bereich einzubauen war.
Dieses ist leider auch bei anderen Grafikkarten mit zwei Ausgängen so vorgesehen. Es scheint wohl ein quasi- Standard zu sein, dass links neben der Grafikkarte immer ein Slot frei ist, leider nicht bei dem GX620 sff.
Da bei einschlägigen PC- und Elektronikversendern keine entsprechenden Slots zu beschaffen waren, mussten Eisensäge und Feile her, um aus einem anderen grossen Slotblech ein angepasstes low-profile Blech mit Einbaubuchse im oberen Teil zu schnitzen.

              

(links das Original- Blech, rechts der Selbstbau)      jetzt reicht auch das kurze Flachbandkabel

Trotz der Umbaumassnahme reicht das Flachbandkabel gerade noch aus, um stramm über die Platine gezogen zu werden. Es wäre schön gewesen, wenn der ( oder die) Hersteller hier nicht so an Kabellänge gespart hätten.

Noch ein Hinweis zur Wärme im Rechner:
Die Grafikkarte erzeugt trotz guter standby- und Betriebswerte mit ihrer passiven Kühlung viel Wärme, die aufgrund der kompakten Bauweise des Rechners nicht optimal abgeleitet wird, so dass das kurz darüber liegende Seitenblech teilweise mehr als handwarm wird.




Juni 2009:
t-mobile web n walk ExpressCard IV Karte und VPN

Eigentlich sollte es einfach sein, denn eine VPN- Verbindung zwischen zwei Netgear FVS318 bestand schon seit Jahren. Einen Software-Client von Netgear hatte ich noch, zwar nicht die neueste Version, aber ich habe ja noch das 'gute' Windows XP und da spielen noch ältere Version mit.
Mein Vorhaben war, nun noch von meinem Laptop aus ins heimische Netz zu kommen, denn in den nächsten Wochen standen diverse Reisetätigkeiten an. Und wie Herr Murphy nun mal so ist, steigt dann gerade die WebCam aus oder eine Datei wird benötigt, die natürlich nicht auf dem Notebook ist.
Das Ganze sollte nicht nur über analogem Modem und ISDN laufen, sondern auch über die eigentlich für firmeninterne Servicezwecke angeschaffte Web n Walk Karte von t-mobile. Da ich mit dieser Karte ins Firmennetz kam, sollte es für das heimische Netz ein Kinderspiel sein.
Weit gefehlt. Stunden über Stunden wurden verbracht, um den Hardware-Router mit dem Software-Clienten zu verbinden, aber nichts lief. Ich konnte zwar die Aufbauten der Verbindung im Routerlog sehen, aber die Rückroute schien nicht zu klappen. Eine analoge Verbindung über die immer weniger angebotenen Analogzugänge klappte innerhalb von ein paar Minuten. Es musste nur der Firewall beigebracht werden, dass mein Heimnetz 'trusted' ist.
Also lag der Hase allein beim Verbindungsaufbau über t-online im Pfeffer. Nun ging es wieder mal über verschiedenste Foren herauszubekommen, warum es nicht klappt. Und in einem der zig gelesenen Beiträge stand dann auch was von Zugängen mit privater und öffentlicher IP, die von t-mobile vergeben wurde. Da ich nun andere Stichworte zum googlen hatte, stellten sich auch Beiträge ein, die etwas von Zugangspunkten, Proxies und anderen Hinweisen enthielten. Unter Anderem auch, wie ich meinem umts-Modem diese Parameter mitteilen kann.
Wie oft im Leben: wenn man weiss, wie es zu machen ist, ist es eigentlich einfach und eine Sache von Minuten.
In der Systemsteuerung ist bei dem Huawei Modem unter dem Reiter Erweitert  Weitere Initialisierungsbefehle der String
AT+CGDCONT=1,"IP","internet.t-d1.de"
so wie er da steht mit Hochkommata einzugeben und schon klappt es mit dem Nachbarn.
Eigentlich simpel, oder ?

Wie ich auch gelesen habe, soll es aber nur für geschäftliche Kunden freigeschaltet sein. Kann ich nicht überprüfen, da ich ja einen entsprechenden Vertrag habe. Im Zweifelsfall dann doch vielleicht mal bei dem rosaroten Riesen anrufen....




Juni 2009:
Thema: Sony mp3 Player NWZ A828 als Wechsellaufwerk in Windows einbinden

Vor einigen Monaten hatte ich mir den o.a. mp3/Video Player zugelegt. Dieses Gerät hatte fast nur gute Kritiken in den verschiedensten Foren bekommen. Und in der Tat: auch ich hatte bisher nichts an dem Gerät zu bemängeln...... bis auf...
Nun, eigentlich hat es nichts mit dem Gerät zu tun, sondern um die Art und Weise, wie die Daten auf das Gerät kommen sollten.
Ich bin kein Freund von properitärer Software, die mit Geräten verkauft werden, die dann auch noch registriert werden muss, damit sie funktioniert. Sony liefert auf der Cd ein eigenes Produkt zur Verwaltung mit. Hintergrund könnte eine Lizenzierung des mp4- Codecs für Videos sein, aber das ist nur eine Vermutung (das A828 spielt nur mp4 Videos ab). Die andere Variante ist ein Upgrade des Mediaplayers, der dann den 'Walkman' einbindet und dann über eine sehr umständliche Art und Weise die Daten von A nach B kopieren läßt. Also auch nicht das Gelbe vom Ei.
Mir wäre es, wie bei meinen anderen mobilen Geräten, lieber, den Player als ganz normale Wechselfestplatte im Dateimanager vorzufinden, um dann dort die Dateien zu kopieren oder zu löschen.
Dazu hatte ich bis heute keine Idee oder Lösung. Zufällig las ich bei dem Versender Amazon eine Rezension von Stephan Brummund über ein anderes Modell, welches dem A828 ähnelt. Dort beschrieb er eine Möglichkeit, wie man Windows beibringen kann, dass er das Device als Laufwerk ansprechen kann.
Ich habe es bei meinem Gerät versucht.... und es klappt. Wunderbar !
Hier nun die Beschreibung von Stephan Brummund, die ich einfacherhalber kopiert habe:
<zitat>
Für viele - so auch für mich - ist es wichtig, dass der Player nicht nur mit Programmen wie dem Sony Media Manager, dem Sony Content Transfer oder dem Windows Media Player 11 mit Musik, Videos und Bildern bespielt werden kann, sondern auch ganz normal als externe Festplatte ansprechbar ist. Dem ist so! Verbindet man den Player über das mitgelieferte Kabel, wird er sofort erkannt und im Windows Explorer / Arbeitsplatz aufgelistet. Man kann problemlos Mediendateien per Drag & Drop auf den Player spielen. Allerdings mag manch einem auffallen, dass ausschließlich Mediendateien kopiert werden können. Auch können auf dem Player befindliche Dateien nicht umbenannt, sondern nur noch gelöscht werden. Mit folgendem Trick können aber sämtliche Dateien auf den Player kopiert werden - unabhängig davon, ob es sich um Mediendateien handelt. Darüber hinaus können Dateien umbenannt werden und Ordnerstrukturen wie dies bei einer externen Festplatte üblich ist, erstellt werden. Hierzu muss der Player im Windows Betriebssystem nur entsprechend umkonfiguriert werden. Die Anleitung hierzu lautet wie folgt:

> In die Windows-"Systemsteuerung" gehen
> Auf "System" klicken
> "Hardware" auswählen
> "Gerätemanager" öffnen
> "Tragbare Windows-Geräte" anklicken
> "MTP-Device" markieren (MTP steht für Media Transfer Protocoll)
> rechte Maustaste betätigen
> "Treiber aktualisieren" auswählen
> Hardwareupdate-Assitent "nein, diesmal nicht" auswählen (nur bei Windowss XP SP2)
> auf "weiter" klicken
> "Software von einer Liste oder..." wählen
> wiederum mit "weiter" bestätigen
> "Nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen" anklicken
> mit "weiter" bestätigen
> "USB-Massenspeichergerät" auswählen
> Fertig

Wie man sieht, kann dies bei jedem Windows-PC sehr einfach und schnell eingestellt werden. Fortan hat man einen externen Datenspeicher, auf dem man sämtliche Dateiformate ablegen kann. Mediendatein werden zudem in die Bibliothek des Players automatisch aufgenommen und können somit abgespielt werden.
</zitat>




März 2009:

tomtom wireless GPS Modul  MK II und HX214
Die Navigationssoftware TomTom läuft einwandfrei auf dem HX214. Ich habe mir zu dem HX214 das oben erwähnte GPS Modul zugelegt, um gelegentlich im Auto die elektronische Navigation zu benutzen. Gerade bei längerem Gebrauch ist der Akku des 214 schnell leer, da in der Regel die Helligkeit des Displays auf Maximum steht und das Display für die Fahrstrecke nie ausgeschaltet wird. Die Betriebszeit des Akkus für das GPS- Modul wird mit 18 Stunden angegeben. Ich hatte beabsichtigt, mir für den 214 einen Zigarettenanzünder DC- Konverter (5V) zu besorgen, als mir auffiel, dass der Zigrarettenanzünder- Stecker für das GPS-Modul die gleiche Größe hat, wie das Ladegerät des HX214. Das Voltmeter zeigte mir auch die gleiche Polarisation an. Zudem war die Stromstärke des Konverters mit 2A angegeben, was für den Betrieb des 214 völlig ausreicht.
Insofern liefert mir nun der GPS-Modul- Lader die 5V für den HX214 und wird gelegentlich für das Laden des GPS- Modules benutzt.




Mai 2008:

iPaq HX214 Enterprise mit grosser Speicherkarte:

Entgegen verschiedensten Meinungen habe ich es darauf ankommen lassen, mir eine SD HC6 8GB SD-Karte fuer meinen HX zu bestellen. Verschiedene User hatten in Foren von Problemen mit groesseren Karten speziell des 6er Standards und dem ipaq berichtet.
Ich hatte anscheinend mit der Wahl der Fa. Kingston Glueck gehabt: sie funktioniert einwandfrei.
Wobei sie in einem neueren Notebook nicht angesprochen werden kann, aber dafuer hatte ich sie ja auch nicht angeschafft. Schade ist dabei nur, dass die Dateien nun ueber den Umweg des ActivSync auf die Karte geschoben werden muessen.